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Tatort Dortmund: Love is pain

Der Straßenbahnfahrer Hamza Arkadas wurde während seiner Nachtschicht niedergestochen. Zeugen gibt es keine, aber die Bilder der Überwachungskamera zeigen, wie Arkadas von einem jungen Fahrgast erst provoziert und dann attackiert wurde. Zwar zeigte der Täter vor der Flucht sein Gesicht offensiv in die Kamera, aber die Aufnahmen helfen zunächst kaum weiter. Polizeilich scheint er nicht bekannt zu sein, und Staatsanwalt Matuschek will mit den Bildern noch nicht an die Öffentlichkeit gehen.
Genre
Krimi, Reihe
Jahr
2022
Cast & Crew
Regie: Sabine Bernardi Drehbuch: Bob Konrad, Hanno Hackfort Bildgestaltung: Philipp Sichler Produktion: Ester.Reglin Film mit: Jörg Hartmann, Rick Okon, Stefanie Reinsperger uva
Presse
„Love is Pain" ist ein sehr guter Tatort, ungewöhnlich erzählt, mit drei starken Charakteren und einem besonderen Finale, das neugierig macht, wie es im nächsten Fall weitergeht. (prisma) Furiose Hatz mit Twists und stimmiger Psychologie. (TV Spielfilm) Auf der Handlungs- und Bildebene ist reichlich was los und doch ist „Love is Pain" schlüssig und flüssig erzählt. (tittelbach.tv) Bei „Love is Pain" mit dem Dortmunder Ermittlertrio […] hängt unter Regie von Tatort-Debütantin Sabine Bernardi immer genau da eine Kamera, wo das Drehbuch sie braucht. (wiewardertatort.de)
Rezensionen
Mit 8,87 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern und einem Marktanteil von 29,7 Prozent gelang „Love is Pain" ein furioser Sonntagabend – gemessen am Marktanteil ist der Fall laut Branchenportal Meedia sogar der erfolgreichste Dortmunder „Tatort" aller Zeiten.
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