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Geiseln des Terrors (ehem. „Im Auge des Sturms")
Fünf Wochen vor den Terroranschlägen des 11. September 2001 in den USA werden in Afghanistan acht Entwicklungshelfer und 16 Ortskräfte verhaftet. Sie gehören zu der Hilfsorganisation Shelter Now International. Der Vorwurf: Missionierung. Ihnen droht die Todesstrafe. Dann verändert 9/11 alles. Während die USA den Taliban mit Krieg drohen, geraten die Gefangenen zwischen die Fronten.
Das Dokudrama rekonstruiert ihre mehr als 100 Tage dauernde Haft mit Interviews, Zeitzeugenberichten und Spielszenen und erzählt von Angst, Hoffnung und Überleben. Expertinnen und Experten ordnen ein.
Jahr
2026
Genre
Dokudrama 2×45 Min
ZDF
Cast & Crew
Buch & Regie Fiktion: Sabine Bernardi
Buch & Regie Doku: Ingo Helm
Bildgestaltung Fiktion: Philipp Sichler
Produktion: Eikon Nord
anschauen
Presse
Starke ZDF-Doku über ein wenig bekanntes Geiseldrama: Eine fast vergessene Geiselnahme im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September 2001 wird rekonstruiert – erzählt in zwei Teilen. (Nachrichten.at)
Das Dokudrama verbindet die persönlichen Erlebnisse der Betroffenen mit den politischen Umbrüchen nach 9/11 und zeigt, wie der Beginn des Afghanistan-Krieges das Schicksal der Geiseln nachhaltig prägte. (Bundeszentrale für politische Bildung)
Wo Begegnung von Menschen stattfindet, inmitten von Gewalt und Kriegsrhetorik – das ist es, was mich an dem Stoff interessiert hat. (Sabine Bernardi über den Film, epd medien)
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Geiseln des Terrors (ehem. „Im Auge des Sturms")
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